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Der Öl- und Salzpfad

Theerkuhlen, Kniekuhlen, Queller und Salzsteine: Rund um Oelheim gibt es eine ganze Menge zu entdecken, Natur- und Heimatgeschichte in Form von „Professor Soleums Tagebuch“ und einem „Späherbuch“ ideenreich aufbereitet.

Diese Geschichte hat „Professor Soleum“ in seinem Tagebuch für Kinder, Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene festgehalten: Die Info-Broschüre ist samt „Späherbuch“ im Rathaus in Edemissen erhältlich. So ausgestattet, und mit festem Schuhwerk und einem weichen Bleistift, kann die Entdecker-Tour beginnen. Für eine Pause auf der Schwarzwasser-Brücke, am Bohrturm oder an der Ölpumpe empfiehlt es sich, auch einen Picknickkorb oder Rucksäcke mit Verpflegung dabei zu haben.

Der Öl- und Salzpfad beginnt in der Verlängerung des Weges am Alten- und Pflegeheim Oelheim (früher Krankenhaus Oelheim siehe Bild), der zum Naturfreundehaus Oelheim führt. Eine Karte findet sich in „Professor Soleums“ Tagebuch. Im „Späherbuch“ sind mehrere Punkte aufgeführt: Wer sie entdeckt hat, kann mühelos die Fragen beantworten oder mit dem Bleistift die im Buch fehlenden Symbole aufs Papier bringen. Dazu der Bleistift.
Wer zu Hause weiter experimentieren will, und einmal selbst Salzkristalle züchten möchte, benötigt dazu ein Glas Wasser, acht Teelöffel Salz, eine Schale Wasser mit flachem Boden und Zwirnfaden. Wie es geht – auch das steht im „Späherbuch“.

Auch wird die Sage von den Kniekuhlen erläutert, die einst entstanden sind, weil ein Riese, der einen gewaltigen Stein geschultert hatte, am Schwarzwasser stolperte und im Eröl-Morast stürzte. Es entstanden fünf Abdrücke, die von seinen Knien, den Ellenbogen und seinem Kopf stammten.

 

 

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